Der SKS ist freiwillig – aber ohne ihn bekommst du in vielen Revieren keine Yacht. Hier erfährst du was er bringt und wie du ihn am schnellsten machst.
Artikeltext: Der Sportküstenschifferschein, kurz SKS, ist offiziell ein freiwilliger Schein. In der Praxis ist er aber der wichtigste Schein für alle, die Segelyachten chartern wollen.
Warum verlangen Vercharterer den SKS?
Der SBF See ist eigentlich ein Motorbootschein – die Segelprüfung findet dort nicht statt. Der SKS hingegen prüft echte Segelkompetenz: Manöver, Navigation, Seemanschaft. Vercharterer wissen das – und wollen den Nachweis sehen.
Was prüft der SKS?
Voraussetzung: SBF See
Lernaufwand Theorie: 50–100 Stunden – der SKS ist der anspruchsvollste der drei Scheine.
Im Luvers 2-Wochen-Intensivtraining machst du SBF See, SRC und SKS in einem Durchgang – die effizienteste Art, alle drei Scheine auf einmal zu erwerben.
